196.Infanteriedivision
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KTB Radfahr Schwadron 233
KTB Radf.Schw.233:
Datum auf dem KTB nicht lesbar aufgrund Brandspuren

10.4.1940
"Wesertag". 5.15 Uhr Weserzeit. Wir gehören zur Gruppe Weser-Nord. Durch Superkargo Bordmanöver Unterweisung richtiges Anlegen der Schwimmwesten, Verhalten -unleserlich- an
Bord und Fliegerangriff. Früh gegen 4.30 Uhr sind -unleserlich-nbusch und erreichen 6.00 Uhr dänische Minensperren. 7.35 Uhr mit Hilfe und Lotsen Sperre passiert -unleserlich-
10 Uhr Studerbrücke und 11.00 Mackelsberger-unleserlich-
17 Uhr erreichten wird den Sammelplatz und fahren -unleserlich- mehr im Schutzgeleit. Strengste Tarnung, keine -unleserlich- an Deck. Hinter Lotsenschiff Friedenau wird
-unleserlich- 14 und 20.20 Uhr weitere Minensperre passiert. Die -unleserlich- Geleitzuges war ein Ereignis. Etwa 60 -unleserlich- Art sicherten den Transport und -unleserlich-
und Jagdmaschinen übernehmen Luftsicherung. -unleserlich- bestand aus Torpedobooten, Minensuchern, -unleserlich- Jägern sowie Vorpostenbooten.
Wir passieren im Geleit den großen -unleserlich- Mehrere Zeilen -unleserlich-
Um 10.00 Uhr sichten wir -unleserlich- Anholt Backbord voraus. Etwa 20 Seemeilen -unleserlich-Küste. Wir halten auf sie zu -unleserlich- außerhalb der 3 Meilenzone.
Gegen 15 Uhr wird wegen zunehmender U-Bootsgefahr. Sicherung -unleserlich- erhöhte Alarmbereitschaft auf allen Schiffen. -unleserlich-wurden schon von vor und liegenden Schiffen
-unleserlich- Rufe aufgenommen. Auf der Höhe von Skagen --unleserlich-borg ca. 58°15´ Breite und 10°53´ Länge wurde gegen 18.20 Uhr plötzlich der etwa 150m Steuerbord fahrende 
-unleserlich-ger torpediert, der offensichtlich ein uns -unleserlich- Torpedo aufgefangen hatte.
Das Boot sank in wenigen Minuten. Ein zweites Torpedo verfehlte uns eine nur Meter am Heck. Unmittelbar darauf erhielt die -unleserlich- im Achterschiff einen Treffer,
hielt sich aber noch eine 1/2 Stunde. Fast gleichzeitig erhielt die hinter uns fahrende "Friedenau" 2 Treffer; das zweite Mal -unleserlich- Das Schiff barst förmlich auseinander
sinkt in wenigen Minuten. Die "Espana" und -unleserlich- sich in der Nähe befindlichen Kriegsschiffe betätigten sich alle tatkräftig an der Rettungs-unleserlich- wobei sich
einzelne Leute der Schwadron durch -unleserlich- Einsatz auszeichneten. Nach 1 1/2 stündiger -unleserlich- Rettung der letzten Schiffbrüchigen wieder -unleserlich-
-Mehrere Zeilen unleserlich-
Gegen -unleserlich- Uhr erreichten -unleserlich- wir bis zum anderen Morgen vor Anker lagen.

Um 6 Uhr wurde erst der Ausschiffungs-unleserlich-gonnen. Die Schwadron wurde gegen 10 Uhr ausgeladen was ca. 2 Stunden in Anspruch nahm. Während der Ausschiffung erhält Schw.Chef
vom Div.Kdr. den -unleserlich- Befehl auf "Lilleström vorzustoßen und feststellen: a. Wie ist die Lage bei L.
                                                                                   b. Erkundung der Übergänge über den -unleserlich- Umgehungsmöglichkeiten.

Nachdem die Schwadron Abmarsch-unleserlich- Lt.Tönsmeise? Rittm.Theissen gerne -unleserlich- der Chef die gute Disziplin der Truppe auf der Überfahrt und ermahnte alle nochmals
-unleserlich-satz damit die Schwadron an ihr gestellte Aufgaben -unleserlich- ganz erfüllen könne. Dies -unleserlich- Deutschlandsender auf.
Einweisen der Zugführer an -unleserlich-: I.Zug Spitzenzug,
Rest der Schwadron -mehrere Zeilen unleserlich-
-unleserlich- stößt vor auf Fersund?. Übergang unserer -unleserlich- stört für alles passierbar. Meldung an Division -unleserlich- Ergebnis der Erkundung und das Schwadron bis
Blajker? vorstößt. Erreichen 19 Uhr Sömersund? -unleserlich-treffen mit Hpt. 14/IR.340 zusammen. Einigung über Sicherung von Sümersund und Blakjer.

Gegen 4 Uhr Befehl vom Rgt. daß um 7 Uhr ein Zug zur Verfügung des Hpt.-unleserlich-stellen sei. I.Zug wird gegen -unleserlich- Uhr in -unleserlich- kein Transport-Lkw, zu
-unleserlich- Zug auf dem Radmarsch -unleserlich-.
I.Zug meldet sich um 7 Uhr bei Hptm.-unleserlich- und wurde der mot.Kampfgruppe -unleserlich- unterstellt.
-mehrere Zeilen unleserlich-stößt. Zug traf in Vül? Oberst Fischer, der wegen -unleserlich- Tunnelsprengung den I.Zug über -unleserlich- dann Richtung Eidsvoll Verbindung auf.

In -unleserlich- Unterstellung unter Major v.Pon-unleserlich- Kdr. einer Gebrigsschützen-Einheit. Auftrag für die Nacht: Sicherung in westlicher Richtung in Gegend Eidsvoll-Werk.
Tag ausserordentlich anstrengend. 2 Mann fallen wegen Überanstrengung aus. Geb.Jäger hatten Feindberührung in Gegend -unleserlich-.

Schwadronschef erhält gegen 15 Uhr -unleserlich- Rgt.Fischer. I. Die Glommen-Übergänge a9 Fetsund, b) Sorumsand c) Ranafoss -unleserlich-
-unleserlich- die Übergänge bei Arnes und Horensund? -unleserlich- sowie die Straße möglichst bis Kongsvingen zu erkunden -unleserlich-
Hptw.Roberz mit 1 LMg und einem Kar.Schtz. auf Beiwagenkrad erhielt den Erkundungsauftrag auf Kongsvinger, der II.Zug (Wachtm.Mentrop? sollte auf Rad-unleserlich-
Arnes über den GLommen dann über Hoo-unleserlich- auf Starße nach Kongsvingen -unleserlich- auf der südlichen Glommenseite die Unterstützung etwa 2km ostwärts -unleserlich-
Strassensperrung nicht -unleserlich-
-mehrere Zeilen unleserlich-
Auf der Rückkehr traf er westlich Arnes auf den II.Zug -unleserlich- erklärte Zugführer, daß Brücke bei Arnes gesprengt und Straße nach Kongsvinger nur bis Eisen?
passierbar. Darauf kehrte der II.Zug um und fuhr über Ranasfoss Brücke nach Sorum. wohin Schwadronsgefechtsstand um 18 Uhr verlegt wurde. II.Zug traf 22 Uhr in Sorum ein und
übernachtete in der Schule.-unleserlich- stand auf Polizeistation Sorum -unleserlich-

III.Zug unter Führung Wachtm.Görner sicherte die 2 Glommen Übergänge durch je 1 Gruppe und 1 Pak. I.Zug. Sicherungen wurden um 8 Uhr eingezogen Zug wurde auf Kähnen über den
-unleserlich- gesetzt und schloß sich dem Kmdo.Schlichter, dem er wieder unterstellt wurde, bis 3km südlich Minnesund an. -unleserlich- Stop für Kolonne Schlichter durch
Straßenbrücken bis -unleserlich-gabel nördlich Langset.

Gruppe Dallemeyer erhält Befehl an Punkt 1 km südlich Langset rechts umholend auf -unleserlich- vorzustoßen. Rest des Zuges blieb auf der -unleserlich- gegen 12 Uhr in einer
Kurve etwa -unleserlich- Infanteriespitze die dort Feuer bekommen hatte nach kurzer Beobachtung erkannte Zug schwache Besetzung des Dorfeinganges und entschloß sich -unleserlich-
dazu: I.Gruppe beiderseits Strasse -unleserlich- Gr. links der Strasse -unleserlich-
-mehrere Zeilen unleserlich-
Rest des Zuges mit Zugführer greift -unleserlich- anscheinend, L.von Coesten an. Inzwischen trifft Hptm.Daehne Komp.Führer 6./340 bei seinem Spitzenzug ein und bot Unterstützung
von rechts der Strasse an. Bei Umholung stellte Zugführer das Fehlen des Uffz.Schönebeck fest. Wie sich später herausstellte wurde der Gr.Führer bei den ersten Feuergefechten
durch Brustschuß verwundet.

Um 1.Uhr erfolgte überraschender Angriff des Zugführers aus der linken Flanke. Der Feind räumte Langset fluchtartig unter zurücklassen von 3 s.M.G. in Feuerstellung, einigen 1000
Schuß Munition und 45 Gefangenen Norwegern darunter Offz. Der Dorfausgang wurde gesichert. Nach gründlicher Durchsuchung sämtlicher Gehöfte traf die angreifende Infanterie ein.
Auf Befehl von Hptm.Schlichte?  -unleserlich- Pakzug neue Spitze auf Morskogen. Der verwundete Uffz.Sch.befand sich bereits unter ärztlicher Behandlung.
15.30 Uhr Befehl. Radfahrzug übernimmt neue Spitze -unleserlich- auf Strandlökken. Spitze erreichte Kurve an -unleserlich-spitze etwa 300m vor Str. und stellte starke Besetzung
Strandblökkens fest. Weiteres Vorgehen des Zuges auf und beiderseits der Straße unmöglich da das ganze Gelände von mehreren Seiten eingesehen wurde. Beim Versuch der Sicherer
-mehrere Zeilen unleserlich-
Radf.Zug anschließend an Bereitstellung des Inf.Zuges war Lt.Tönsmeise? zu werden. Gegen 22 Uhr nahm rechter In.Zug Verbindung auf. Da Zugführer bis 23 Uhr keinen weiteren Befehl
erhält und der linke Zug sich nicht meldete entschloß er sich "Str." anzugreifen. Nach kurzer Feuereröffnung zur Feststellung der Feind-unleserlich- Feind durch gleichzeitiges
Feuer von allen Seiten eine äußerst starke Besetzung des Ortes und der umliegenden Höhen und Waldstücke. Da Gefahr bestand, dass Spitzenzug während der Dunkelheit abgeschnitten
würde -unleserlich- Zugführer auf Langest zurückzugehen.

In Morskogen übernahm Hptm.-unleserlich-
II.Zug: Gegen 11 Uhr Radmarsch nördlich Glommen nach Vormsund. Er traf dort Oberst Fischer der dem Zug eine Pack zuteilte. Zug -unleserlich- Brückensprengung bei Ullern und
erkannte -unleserlich- jenseits der Sprengung einen Pkw. der von norwegischen Soldaten fluchtartig verlassen wurde. Zugführer entschloss sich zum Angriff. Alle Häuser Ullerns
wurden durchkämmt. Inzwischen -unleserlich- vorgeworfene Inf.Kräfte wurden -unleserlich- und eingesetzt. Nach kurzem Feuergefecht baut der Norweger ab. Er hinterliess 2 Tote und
-unleserlich- 1 lMg blieb in unserer Hand. -mehrere Zeilen unleserlich-
Im Augenblick des Überfalls hatte Spitzengruppe den Wald verlassen und sichern das Gehöft links der Straße erreicht. Zugführer befand sich am Wald -unleserlich- und erkannte, daß
er mit sienem Zug-unleserlich- fdl.Widerstand nicht brechen konnte. Teile der Spitzengruppe arbeiteten sich durch -unleserlich- eines Gehöfts vor. Hintere Teile vermochten sich
auf den Wald zurückzuziehen. Beim ersten Feuer-unleserlich- wird Rt.Treszau und der Rt.Blaskowski schwer verwundet. Es gelang die Verwundeten zurückzu-unleserlich- Gegen 19 Uhr
kam Inf.vot. Komp.Führer wurde -unleserlich- Verwundete auf Lkw. zurücktransportiert. Beim Vorgehen erhält auch Inf. starkes Feuer und -unleserlich- während in Stellung. Radf.Zug
übernahm -unleserlich- Flankensicherung gegen 22 Uhr setzte Inf. -unleserlich-trupp beiderseits der Straße an. Infolge -unleserlich- vorwärtskommen abseits der Straße sehr
-unleserlich- bis Glommenbrücke in Sb.? -unleserlich- auf Straße und bezog -unleserlich- Quartier in einem Gehöft bei Ullern -unleserlich-
-mehrere Zeilen nicht lesbar-

I.Zug: Gegen 3 Uhr erreichte Zug Langset und bezog Quartier. 4 Uhr Befehl nach Morskoggen zu -unleserlich- und sich bei Hpt.?Klinckenberg (II./345) dem -unleserlich- unterstellt
war, zu melden. Befehl: Feindstärke in Stellungen bei Strandlökken festzustellen. Zug-unleserlich- erwähnte Bergnase und schickt 2 Spähtrupps in Gruppenstärke vor. Sptr.1 geht
links vor -unleserlich- Waldstücke hart am See vor. Sptr.2 über Höhe rechts -unleserlich- Straße. Sptr.1 meldet Feind erhält von -unleserlich-stärkung ca. 60 Mann, die beschossen
-unleserlich- 1tes Gehöt links der Straße besetzt -unleserlich-Feindbewegung im Ort ca. 30 Mann -unleserlich- wurden beschossen. Meldung ging 11 Uhr an Hptm.Kl. Morskogen ab. Sich
auf der Straße nähernder Feind wurde von Sicherung abgewiesen. Gegen 17 Uhr ein Angriff der Inf.auf Str.Zug sollte -unleserlich- Nach Einnahme der ersten Gehöfte über -unleserlich-
Radfahrzeug neue Spitze. In Höhe Sägewerk erhält Zug so (lange) starkes Feuer, daß weiteres vorkommen unmöglich. Gegen 23 Uhr wird -unleserlich- gezogen und von Inf.verpflegt. Der
-unleserlich- verwundete Rt.Potthast war heute morgen seinen Verletzungen erlegen.

II.Zug: Um 6 Uhr Befehl vom Rgt.Kdr. über Skarnaes - Sander - Kongsvingen aufzuklären. Bis 12 Uhr Meldung -unleserlich- ab K. besetzt und Feindstärke. 1 Pak wurde -unleserlich-
zugeteilt. Zug erreichte Brückensprengung vor -mehrere Zeilen unleserlich-
nachgezogen. Zug sicherte beiderseits im -unleserlich- 9.30 weiteres Vorrücken bis -unleserlich- Sander. Spitze erhält heftiges s.M.G.Feuer aus Sander und den umliegenden
Waldstücken. Zugführer erhält -unleserlich- rechts der Straße über Bahndamm zum Angriff vorzugehen. Infolge sehr schweren Schneesturms, der -unleserlich- von Osten kam war
absolut keine Sicht. Schweres l.M.G. Feuer aus der Flanke verhinderte weiteres Vorkommen. Im Einvernehmen mit stellvertr.Inf.Komp.Führer (Komp.Führer durch Kopfschuß verwundet und
von Schwadr.Chef -unleserlich- zurückgebracht) zog der Zug sich zurück ging -unleserlich- der Straße am Glommenufer zum Angriff über. An der linken Seite wurde der Angriff auf
Sander durch s.M.G.s der Gruppe Hptm.Happich unterstützt. Zug arbeitete sich bis auf 50m an die Brücke heran kam aber nicht weiter, da das Ganze Gelände im starken Feuer lag. Die
Pak war beim -unleserlich- außer Gefecht gesetzt worden.
Gegen 2 Uhr  traf Schwadronschef beim Zug ein brachte Mäntel und warmes Essen. Durch eingesetzte Inf.Stoßtrupps -unleserlich-Artillerie gelang es den Feind zurückzuwerfen
-unleserlich- trifft ein Zug zur Instandsetzung der -unleserlich- den Auftrag beiderseits der Strasse -unleserlich-wärts zu sichern. Gegen 20 Uhr Quartier in -unleserlich- gut.
Rest der Schwadron keine besonderen Vorkommnisse.
-mehrere Zeilen unleserlich-

Straße in ostw.Richtung bis Langset -unleserlich- Zug wurde in Langset wieder Hptm.Schlichter unterstellt und erhält Auftrag durch Sptr. ostwärtiges Höhengelände zu erkunden.
Quartier in Langset.
II.Zug: Um 9 Uhr Weitermarsch nach Kongsvinger. Räder auf Lkw verladen. 1 verstärkte Gruppe und die inzwischen wieder -unleserlich- erhalten Auftrag: Brücke bei S. zu sichern und
eine Sprengung auf alle Fälle verhindern -unleserlich- Im Laufe des Vormittags schlug -unleserlich- einen norw.Sptr. auf Skiern ab. Zug erreichte -unleserlich- Kongsvinger das kampflos
übergeben worden war. Dort Quartier. Gegen Abend traf die Brückensicherung die von der Inf.abgelöst worden war ein.
Rest der schwadron: 5.30 Uhr wurde der -unleserlich- 5M Meldungen der Div. und 1 Meld. der Schwadron Oberst Fischer abgestellt. Da Nachschub in -unleserlich- Tagen nicht vorhanden,
wurden die benötigten -unleserlich- an Brennstoff und Verpflegung durch -unleserlich-

I.Zug: 9 Uhr Befehl nach Morskogen -unleserlich-. Gegen 18 Uhr war Strandlökken genommen  Zug -unleserlich- Befehl mit vordersten Teil von I.R.362 -unleserlich- Erreichte gegen 21 Uhr
Spitzen-unleserlich- Befehl Rückmarsch auf Strasse
-mehrere Zeilen unleserlich-
Schwadron der Spitze nachgezogen. Abmarsch -unleserlich- war durch sehr viele mehrere hundert Meter lange Zaunsperren? gesperrt. Inf. und Radf.Zug übernehmen abwechselnd die Spitze.
Gegen 15 Uhr -unleserlich- Radf.Spitze bei Arnaes auf etwa 3 -unleserlich- Baumsperre und erhielt vom rechtem Gl-unleserlich- M.G.Feuer. Mit nachrückender Inf. Spitze ging der Zug
beiderseits der Sperre durch unwegsames Gelände -unleserlich- Wald vor. Feind baute ab. Schw.-unleserlich- erst auf der rechten Glommenseite bis -unleserlich- gefahren war, brachte
Verpflegung. Nach -unleserlich- um 15.30 Uhr Weitermarsch. Bei Brück-unleserlich-, zwischen Opaken und Borke erhilet Inf.Spitze Feuer. Radf.Zug erhielt Befehl: Links -unleserlich-am
Gutshof auf Höhe 208 anzugreifen und links umfahrend auf Borke vorzustossen. 1 Gruppe Inf. -unleserlich- zur Unterstützung mitgegeben. Bei der -unleserlich- wurden 45 Gefangene
gemacht. Feind läßt 3 Tote und 6 Verwundete zurück. Gegen 21 Uhr bezog der Rest der -unleserlich-
Rest der Schwadron: Hptw.Roberz wird -unleserlich-fehl zum I.Zug.
I.Zug: erhält 7 Uhr Befehl von Hptm.-unleserlich- vorzurücken und sich bei Major -unleserlich- Befehl: Über Sperre 2km -mehrere Zeilen unleserlich-
Tangen erhält Zug Feuer. Entschlu-unleserlich- Zugführers, Spitzengruppe greift rechts der Straße durch -unleserlich- gelegenes Waldstück an. Rest des Zuges erreicht durch Waldstück
durch Waldstücke links der Straße Bahndamm und stößt beiderseits des Bahndammes auf Tangen vor. Linke 2 Gruppen erreichen -unleserlich- Bahn-unleserlich- Tangen. Beim weiteren
Vorgehen starkes M.G.Feuer von vorn und von linken Höhe -unleserlich- Kirche. -unleserlich- Gruppe besetzt die Kirchenhöhe von rückwaärts ausholend. Feind baute ab. Zug sammelte
-unleserlich- Dort Befehl von Oberst Laendle neue -unleserlich- Ottestad vorzuschicken, welches kampflos erreicht wurde. Weiterer Auftrag. Eine Gruppe auf der Hauptstraße Hamar vor
bis Brücke südl. Hjellum, dort anschliessen an Zug der als Spitze der Kolonne auf Straße Hjellum vorgeht. Gruppe -unleserlich- verhindert Sprengung der Brücke bei Hjellum -unleserlich-
19 Uhr Hang erreicht.
II.Zug: Befehl: 10 Mann zur Gefangenen Bewachung abstellen. Rest des Zuges fährt als Verbindung zwischen Spitzenkomp. und Rest -unleserlich- und bezog Abends in Haaler Quartier.
Rest der Schwadron: erhält um 10 Uhr Befehl von der Div.: Den Rest vorzuziehen nach -unleserlich- zum Div.Stab in Hormsund?
-mehrere Zeilen unleserlich-

I.Zug: Um 1 Uhr Abmarsch nach -unleserlich- ins Quartier. 8 Uhr Befehl von Hptm.-unleserlich- dem Kdr. des Spitzenbat. der Zug unterstellt wird. Neue Spitze auf Brumunddalen. Vor
Dalloug? eröffneten Sicherer Feuer auf verdächtige Zivilisten, -unleserlich- auf wiederholten Anruf zu flüchten -unleserlich- Darauf plötzlich Feuer aus 3 M.G. -unleserlich-
Spitzengruppe lag fest. Zugf.Setzt Rest -unleserlich- zum umfassenden Angriff auf Waldstück rechts der Straße an. Deutscher Flieger? zieht Feuer -unleserlich- Spitzengruppe kann sich
jetzt lösen und -unleserlich- der Straße an. Feind baut auf Lkws -unleserlich-unteer Feuer genommen werden. Spitze -unleserlich-vor und sichert Ortsausgang. Beim Heranholen der
Handräder plötzlicher Feuerüberfall aus den letzten Häusern des Ortes. Spitzenzug-unleserlich- fest, bis Artillerie die Widestandsnester niederkämpfte. Infanterie übernahm  wieder
Spitze. Nach kurzer Rast folgt Zug der Kolonne.-unleserlich- Quartier etwa 5km vor Moel-unleserlich-
II.Zug hat denselben Auftrag wie -unleserlich- ca. 15km vor Elverum -unleserlich-
Rest der Schwadron: Instadsetzen von Fähr-unleserlich- sowie Brückenbau.

I.Zug Ruhetag in Möler?
II.Zug wird I.R.340 unterstellt. -unleserlich- Gasmasken werden auf Befehl -unleserlich-
Rest der Schwadron: Befehl nach -unleserlich-

Instandsetzung der Brücke. Vormarsch bei -unleserlich- 2 Gruppen werden auf Lkws verladen. Fahrt über Eidsvoll, Minnesund, Espa, Stangen nach Hamar. Unterwegs Grab Potthast besucht.
17 Uhr Ankunft in Hamar. Quartier im Speisesaal.
I.Zug: Ruhetag in Moelv
II.zug Gefangene werden abgegeben ohne Auftrag.
Rest der Schwadron Hptw.mit -unleserlich-
I.Zug Chef nach Elverum.

I.Zug 9 Uhr Radmarsch nach -unleserlich- Abends weiter nach Faaberg.
II.Zug Gegen 11 Uhr Befehl auf der Straße Kana? - Aamot vorzufahren. Etwa 10km vor -unleserlich- Inf.Widerstand, der nach kurzer Zeit gebrochen wurde. 4km vor Rena erneuter Widerstand
-unleserlich- wurde von rückwärts beschossen. Befehl -unleserlich- Radf.Zug geht über Höhe 217 links -unleserlich- vor und durchkämmt den Wald. Nach -unleserlich- Feuergefecht wich
der Feind aus und -unleserlich- Gegend Korperud wieder die Vormarschstrasse -unleserlich- Sicherung zum Glommen hin.
Rest der Schwadron: stellt 2 Uffz. 20 Mann zur Bewachung Gefangener Norweger der -unleserlich-

24.4.1940 (anhand von Gefallenenkartei Wm.Mentrop gesichert)
I.Zug Radmarsch nach Tretten.
II.Zug. Morgens 4 Uhr Marsch nach Aamot? -unleserlich- bis 12 Uhr. Zug wird Hptm.-unleserlich-
-mehrere Zeilen unleserlich- Inf.in Gefecht. Zugf. -unleserlich-erhält dort den Befehl mit Stosstrupp in Gruppen -unleserlich- in Vormarschrichtung vorzustossen und Feindstärke zu
erkunden. Beim Heraus-unleserlich- Walde erhält der Rt.Mix einen Halsdurchschuss. Als Wachtm.Mentrop zu seine verwundeten Kameraden springen wollte, erhält -unleserlich- Flanke einen
schweren Nierenschuss -unleserlich- Meldung zurück, daß frontal nicht vorzu-unleserlich- Widerstand zu stark und gab Stostrupp -unleserlich- zurückzugehen.
Gegen 16 Uhr übernahm -unleserlich- den Zug Wachtm.Mentrop sofort vom Sanitäter -unleserlich- und auf der Bahre zurückgetragen. Zug -unleserlich- Auftrag - Rechts umholend die Gehöfte
gegenüber gesprengter Brücke zu besetzen und Feuerschutz zu übernehmen. Nach Erledigung des Auftrages wollte -unleserlich- bei Oberst Fischer. Handräder wurden nach vorne geholt. Nach
Fertigstellung der Notbrücke übernahm der Zug neue Spitze. Etwa 1km nördl. Stra-unleserlich- bezogen und die Sicherung in -unleserlich- übernommen.
Rest der Schwadron. Auftrag -unleserlich-Hamar - Gjövik - -unleserlich- durchkämmen- Zug auf Lkw -unleserlich- Zug auf Rädern über
-mehrere Zeilen unleserlich-
Bahnhofsgebäude untergebracht. Um 19? Uhr Befehl von der Div. in Lillehammer weitere -unleserlich-zuholen. Gegen 24 Uhr Rückkehr mit 5 Gefangenen.
I.Zug 11 Uhr Befehl vom Major -unleserlich- Zug übernimmt neue Spitze auf -unleserlich-gen Brückensprengung mot.Teile -unleserlich- etwa 4km totale Strassensperre durch-unleserlich-
Sperre war durch Feind gesichert. Inzwischen -unleserlich-zogene Panzertruppen bekämpften die -unleserlich- brachte 2 l.M.G. in Stellung. Nach 1/2 Stunde -unleserlich- Feuergefecht
baute der Feind ab. Nach überwinden der -unleserlich- durch weitere Sprengungen unserer Pioniere-unleserlich- bis etwa 10km vor Kvam. Dort Quartier in einem Gehöft.
II.Zug: Gegen 12 Uhr erhielt Zug Befehl -unleserlich- in alter Vormarschrichtung neue -unleserlich- durchsuchen anliegender Ortchaften -unleserlich- Baumsperre bei Höhe 401. Beim
Erreichen der Sperre plöttzlicher Feuerüberfall von allen Seiten -unleserlich- Vordringen wie Loslösen vom Feind -unleserlich- auch beim Feind Granatwerfer -unleserlich- den
zurückgehenden Gefr.Gburek -unleserlich- zurückzuschicken. Zug lag etwa 1 1/2 Stunden -unleserlich- es der Inf. gelang -unleserlich- Gegen 19.30 Uhr stossen 3 Panzerwagen -unleserlich-
-mehrere Zeilen unleserlich-
-verwundet wurden. Gefr.-unleserlich- Rt.Hillebrandt. -unleserlich- 2 schwer Verwundete auf der Straße lagen mussten die Panzer über die am rechten Strassenrand stehenden Räder fahren
wodurch 15 Räder zerstört wurden. 10 Räder wurden -unleserlich- 1 l.M.G. und 4 Kar. wurden ebenfalls -unleserlich- der Räder befestigten Ausrüstungsgegenstände wurden alle vernichtet.
Infanterie -unleserlich-Spitze. Gegen 21 Uhr bezog Zug Quartier-unleserlich-
Rest der Schwadron: Gegen 10 Uhr -unleserlich- Schwadr.Chef, daß Wachtm.Mentrop schwer verwundet -unleserlich- heute früh 5.30 Uhr seinen Verwundungen erlegen ist im Lazarett Elverum.
Chef und Hptw.-unleserlich- wo Chef Überführung der Leiche -unleserlich- anordnete. Hptw.Robertz und 2 Gefr. gaben -unleserlich-hochgeschätzten und beliebten Kameraden -unleserlich-
das letzte Geleit nach Oslo, wo er -unleserlich- beigesetzt wurde. Im Elverum -unleserlich-Kameraden Kurrent.

25.4.1940?
I.Zug bis 1km vor Kvam vorgerückt -unleserlich- sehr starken Widerstand gestossen war. -unleserlich- Quartier. Abends BEfehl I./I.R.345 in -unleserlich-
II.Zug Auf Befehl von -unleserlich- wurden
-mehrere Zeilen unleserlich-
Rest der Schwadron: Chef fährt mit -unleserlich- Hamar über Elverum - Aamot - -unleserlich- Strasse mit Pkw kaum passierbar -unleserlich-Rena über Stenviken war durch -unleserlich-
gesperrt. Da Zeit infolge wiederkehrender -unleserlich-von Sperren und Sprengungen bereits-unleserlich- kehrte Chef nach -unleserlich- zurück.-unleserlich- Verwundeten Gefr.-unleserlich-
der mit -unleserlich- Lazarett Rena untergebracht war. -unleserlich- Transport der Verwundeten nach Elverum -unleserlich-am Wege liegender defekter Pkw. -unleserlich- Auf der Fahrt nach
Elverum blieben -unleserlich- wiederholt stecken. Nachts gegen 2.20 Uhr -unleserlich- Uffz.Vierköter mit dem Herantreten -unleserlich- Hilfe der Lkws wurden unsere Pkws heraus-unleserlich-
Gegen 3 Uhr leiferten wir die schwer Verwundeten -unleserlich- im Lazarett Elverum ab. Die leicht-Verwundeten wurden mit nach Oslo genommen.

26.4.1940?
I.Zug verbleibt vor Kvam ohen Auftrag.
II.Zug Befehl vom Regiment: Zug -unleserlich- der Inf. -unleserlich- Fußmarsch nach Tyndal?.

27.4.1940?
I.Zug: Ruhtag in Kvam.
II.Zug: Weitermarsch nach -unleserlich- Quartier im Hotel. Sicherung der Straßengabel Norden und Bewachung des Benzinlagers.
Schadron: Gruppe Zippmann wurde durch Lkw. nachgeführt. Traf gegen 3 Uhr -unleserlich- Kamar ein.

28.4.1940?
I.Zug: Ruhetag
II.Zug. Rasttag in Tynset.
Rest der Schwadron: 10.30 Uhr Abmarsch nach Ringden? -unleserlich- Ankunft 16 Uhr. Chef meldet sich beim Div.Stab.

29.4.1940?
I.Zug schloss sich eggen 11 Uhr -unleserlich-der Schwadron an.
II.Zug Ruhetag in Tynset.
Schwadron: 10.30 Uhr Abmarsch nach Otta? Ankunft 15 Uhr. 19 Uhr Befehl: Zug zu Verfügung von I.R.349 bereitstellen. Schwadron -unleserlich- Uffz.-unleserlich-in Orte Otta zur
Aufrechterhaltung -unleserlich- Gegen 23 Uhr Befehl von -unleserlich- um 3 Uhr Abmarschbereit.

30.4.1940?
II.Zug: 20 Uhr Abamrsch -unleserlich-
Schwadron: Abmarsch 3.20 Uhr  - mehrere Zeilen unleserlich-
III.Zug: -unleserlich- vor II.349 auf der Vormarschstrsse -unleserlich- 4km südl. Dovre -unleserlich-bahnbrücke gesprengt. Übergang nur -unleserlich- Eisenbahnbrücke möglich.
Am Eingang von -unleserlich- Spitze auf Engländer, die sich nach kurzem Feuergefecht zurückziehen. Von Dovre aus westlich-unleserlich- Dombäs. Etwa 5km vor D. -unleserlich- 1 Gruppe
vorgehender Engländer. Zug -unleserlich- der Straße durch Wald an, und -unleserlich- 2 Seiten heftiges Gewehr und M.G.Feuer -unleserlich- Baumschützen werden -unleserlich-. Zug muß sich
ungefähr 200m in den Wald zurückziehen. Lt.Luschenburg? erhält 2 Beinschüsse und Armsteckschuss. Rt.Mock einen Lungensteckschuss dem er nach 2 Stunden erliegt. Meld. an Bat. -unleserlich-
wird beiderseits umholend zum Angriff angesetzt. Nach 5 Std.Gefecht stossen um-unleserlich- der Inf.Bataillone bis Dombas vor. Zug -unleserlich-
Schwadron bezieht Quartier in -unleserlich-
III.Zug 5 Uhr Befehl von Oberst Xanten? -unleserlich-übernimmt Spitze auf Joramo, dort -unleserlich- Vormarschstrasse. Zug wird dem III-unleserlich-
-mehrere Zeilen unleserlich-
Tross rückt 10.30 Uhr von Otta ab nach -unleserlich- dort Quartier.

2.5.1940 wahrscheinlich richtig
II.Zug Arbeitsdienst in Ulsberg?-unleserlich- Schwadron erhält Befehl mit -unleserlich- M.G.Btl.13 Spitze auf Andalsnes zu -unleserlich- Spitze erreicht gegen 12 Uhr Horchheim?, wo
-unleserlich- ein Stop eingelegt wird, da das zugweise auf Lkws nach vorn geworfene Bat. nicht folgen -unleserlich- Nach kurzer Rast -unleserlich- Spitze auf Andalsnes -unleserlich-
15 Uhr erreichte Chef in Pkw als erster -unleserlich-das von den Engländern in der Nacht und -unleserlich-stunden geräumt worden war. -unleserlich-der Div.Kdr. in A.ein.
Die Reichskriegsflagge wurde -unleserlich-Onai? gehisst. Major Michalke -unleserlich- Spitzeneinheiten des M.G:Batl und der -unleserlich- Schwadron Oberst Xanthier, der ebenfalls
-unleserlich- eingetrofen war. Oberst Xanthier meldete -unleserlich- Herrn General Pellengahr, der in-unleserlich- Truppe sienen Dank für die -unleserlich- Aufgabe aussprechen.
-mehrere Zeilen unleserlich-

2.5.40?
Um 11 Uhr erfolgte Verteilung der W.K. -unleserlich- den Herrn General an Lt.Tonsmeise und Rt.Kasprowski.

3.5.1940?
Einrichten der Quartiere -unleserlich- Sammeln herumliegender -unleserlich- Chefunterricht gem.-unleserlich-

4.5.1940?
Auftrag wie oben. Warme für -unleserlich- gestellt. Luftschutzgräben -unleserlich-
Tross fährt 17.15 Uhr von Sel -unleserlich- Doore?. Dort Quartier.

5.5.1940?
Wache -unleserlich-
Tross fährt 6.30 Uhr von Dorre nach -unleserlich- erste Feldpost mit.

6.5.1940?
Wache wie vor. Arbeitsdienst

7.5.1940?
Wache wie vor. Appell in -unleserlich-

8.5.1940?
Wache wie vor. Drillübungen
II.Zug Transport nach Dombas.

9.5.1940?
Wache wie vor.
II.Zug. Transport nach -unleserlich- Rtr.Neutza u. Laemann treffen -unleserlich- Schwadron ein.
-mehrere Zeilen unleserlich-

10.5.1940?

11.5.1940 3 Kdos. in tärke 1/6 werden zum Gefangenentransport nach Lillehammer -unleserlich-gestellt.

12.5.1940? 3 weitere Kdos. in Stärke 1/6 werden -unleserlich- Gef.Transport nach Lillehammer -unleserlich-

13.5.1940? Appell in Fahrrad, Feldbluse, -unleserlich- Drillübungen. Wachen wie vor.
1 Kdo. 1/4 zum Gef.Transport -unleserlich-
1 Begl.Kdo. -unleserlich- Alesund.

14.5.1940 Fußmarsch: Arbeitsdienst.
Lt.Tönsmeise als Begleiter -unleserlich- Transport nach Oslo. Wachen wie vor.


15.5.1940? Radmarsch nach Lerheim
-mehrere Zeilen unleserlich-

17.5.1940?
Geländendienst. Appell in -unleserlich- Chefunterricht. Wachen wie oben.

18.5.1940? Fußmarch nach Hen?. Zug im Angriff. Offz.Unterricht. Wachen wie oben.

19.5.1940? Verleihung Spange zm E.K.II an Rittm.Theissen. E.K.II Verleihung an -unleserlich- Wredig und Drees, Uffz.Schieferstein, Gefr.-unleserlich-, Büttgen, Sender, Warkowski.

20.5.1940? Geländendienst: Bewegungen im Gelände nach Zeichen. Waffenappell. -unleserlich-

21.5.1940? Baden. Arbeitdienst.

22.5.1940? Sonntagsdienst. Fussballspiel.

23.5.1940? Geländedienst.Sport.

24.5.1940? Exerzieren. Arbeitsdienst.
25.5.1940? Geländendienst. Anschlag

-mehrere Zeilen unleerlich-

2.6.1940 Sonntagsdienst (korrekt), Fussballspiel
3.6.1940 Radmarsch nach -unleserlich-
4.6.1940 Drillübungen. Arbeitsdienst. Wachen wie oben.
5.6.1940 Geländendienst  "               "
         Waffenappell. Bespr.bei Kdr. I.-unleserlich- betr.Sonderaktion.
6.6.1940 Geländedienst. Arbeitsdienst. Wachen wie oben.
7.6.1940 Drillübungen. Wachgruppen-unleserlich- und Bruchmann werden durch Inf. -unleserlich-
Packen der Schwadron.
Mitteilung vom Wehrmachts -unleserlich- vom 3.6., daß Gefr.Treszau am 16.4. -unleserlich- Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist.
8.6.1940? Sonderaktion zur Säberung des Gebietes ostw.Orra. Schwadron per Bahn nach Dombas, weiter auf Lkw. und Omnibussen bis Brückensprengung hinter Hjerkin. Radmarsch nach Folldall
-unleserlich- der Strecke Folldall - Atnasee -unleserlich- folgte auf STraße Dombas - Folldall -unleserlich- festgesetzten Tageszielen.
-unleserlich-Schwadronsgefechtsstand in -unleserlich- aus dem Lazarett zurück. -unleserlich- Ausbau von M.G.-Stellungen
-mehrere Zeilen unleserlich