| Kriegstagebuch Mai 1944 | |
| 2.5.1944 | KTB 9.Armee. Zwei örtliche Erkundungsvorstöße, die der Feind heute gegen die inneren Flügel der 45. und 383.I.D. unternimmt, kommen weder der Armee (s.KTB v. 30.4.44) noch dem Gen.Kdo.XXXV.A.K. unerwartet. Auffällig bei diesen Vorstößen, durch die nach Gefangenenaussagen Waffen und Gefangene eingebracht werden sollten, ist die in Verhältnis zum infanteristischen Einsatz starke Feuervorbereitung durch Artillerie und Granatwerfer, wobei die Breite des Vorbereitungsfeuers offenbar die Ansatzpunkte des Unternehmens hat verschleiern sollen. Die feindlichen Stoßtrupps, die in die eigenen Stellungen eingedrungen waren, werden im sofortigen Gegenstoß noch am Vormittag wieder geworfen (Chef XXXV/la, 11.30 Uhr). Der Zeitplan zur Herauslösung der 110.I.D., der der Heeresgruppe heute vorgelegt wird (er sieht vor, daß die Div. bis zum 10.5. aus der Front gezogen, ihre Artillerie allerdings noch in Stellung bleiben soll; s.Anl. V 1), wird von dieser gutgeheißen (Ia H.Gr.Mitte/Ia, 16.10 Uhr). Die Heeresgruppe teilt außerdem mit, daß die Armee auf Grund eines OKH-Befehls ein starkes, bewährtes Inf.-Btl. für eine Sonderverwendung abgeben müsse (Ia XXXXl/Ia 9, 16.30 Uhr). Generaloberst Harpe verläßt heute das A.H.Qu. Er wird vor Übernahme des Oberbefehls über die 1.Pz.Armee noch einen kurzen Urlaub im Reich verbringen. |
| 3.5.1944 | KTB 9.Armee. Die feindliche Unruhe vor der Armeefront hält an. Abgesehen von einem etwa kp.-starken Vorstoß im Abschnitt des XXXXI.Pz.K. der schon vor der HKL im zusammengefaßten Abwehrfeuer zum Stehen gebracht wird, macht sie sich vor allem wieder im Abschnitt des XXXV.A.K. bemerkbar (Einzelheiten s. Anl. II und III), wo sich u.a. das feindliche Art.- und Gr.W.-Feuer auf die inneren Flügel der 45. und 383.I.D. heute fühlbar verstärkt hat. Dies veranlaßt das AOK, die 2./Sturmgeschütz-Brigade 244 als Armeereserve in den Raum nordostw. Plessowitschi (lk.Flügel 45.I.D.) vorzuziehen, um sie für alle Fälle als wirksame Gegenstoßreserve sofort zur Hand zu haben (s.Anl. IV 4). Vom AOK ergeht heute auf Grund des bereits festgelegten Zeitplans der endgültige Befehl über die Herauslösung der 110.I.D. und ihre Bereitstellung als Armeereserve im Raum Protassy - Paritschi. Dem XXXXI.Pz.K. wird, um die Herauslösung der Division zu erleichtern, vom Korück das I./87 und der G.Rgt.Stab 118 am 7.5. wieder zugeführt und das D.F.B.45 bis zum Eintreffen des G.R.727 belassen werden; für. den Fall, daß auch das Art;Rgt. der 110.I.D. sollte herausgezogen werden müssen, ist an die Zuführung des z.Zt. beim XXXV.A.K, eingesetzten A.R.36 gedacht (s.Anl. IV 1 und IV 2, ferner Anl. VII 3 vom 4.5.44). Es wird ferner befohlen, daß das für eine Sonderverwendung abzugebende Btl. von der 110.I.D. gestellt und am 4.5. mit Ziel Konstanza (rumän.- Schwarzmeerhafen) verladen werden soll (s.Anl. IV 3). Die unter Ausnutzung der ruhigen Kampflage an der Front im rückwärtigen Gebiet in verstärktem Umfang durchgeführten Bandenaktionen zeitigen erfreuliche Erfolge. Die Unternehmen "Maiglöckchen" (XXXV.A.K.A.K.) und "Wirbelwind I und II" (Korück) sind mit dem heutigen Tage abgeschlossen worden. Insbesondere "Wirbelwind" hat ein beachtliches Ergebnis gebracht: mehrere hundert Feindtote, zahlreiche Gefangene und größere Beute an Waffen. Vieh und Nahrungsmitteln (Einzelheiten s.Anl. II und VII 2 v.4.5.44). General der Infanterie Wiese, Komm.Gen. des XXXV.A.K. , der die stellvertretende Führung der Armee bis zum Eintreffen des neuen Oberbefehlshabers übernimmt, trifft um 11.30 Uhr im A.H.Qu. ein und meldet um 15.20 Uhr die erfolgte Befehlsübernahme an die Heeresgruppe. General Oberst Harpe wird die Führung über die 1.Pz.Armee am 20.5. übernehmen; mit Wirkung vom gleichen Tage ist Gen.d.Inf.Jordan, Komm.Gen. des VI.A.K. (Pz.AOK 3), mit der Führung der 9.Armee beauftragt (s.Anl. VII 4). |
| 5.5.1944 | KTB 9.Armee. Die Beurteilung der derzeitigen Lage der Armee, die heute der Heeresgruppe auf deren Anforderung vorgelegt wird, geht davon aus, daß trotz der augenblicklichen Kampfruhe mit einem Festhalten des Feindes an seinen alten Angriffszielen Paritschi, Shlobin und Bobruisk und außerdem mit der Möglichkeit eines gegnerischen Vorstoßes gegen die Süd - und Südostfront der Armee zur Unterbrechung der Bahn Nowosselki - Starushki auch weiterhin gerechnet werden muß. Das AOK weist dabei erneut darauf hin, daß das Vorhandensein von etwa dreißig Feinddivisionen vor der Armeefront den Gegner jederzeit die kurzfristige Bildung von Angriffsschwerpunkten und - infolge seines günstigen Bahn- und Wegenetzes - die schnelle Verstärkung bzw. Nährung dieser Schwerpunkte gestattet. Das täglich fortschreitende Abtrocknen bisher versumpfter Abschnitte vor der HKL eröffnet dem Gegner überdies in vermehrtem Umfang die Möglichkeit örtlicher Angriffe und zwingt die Armee zur Verstärkung ihrer Abwehrmaßnahmen. Durch Aufstellung der beweglichen Gr.W.-Kpn., Schaffung der "Verfügungs-Artillerie-Abteilungen", Zusammenfassung der div.-eigenen Flak, Forcierung des Stellungsbaus, weitgehende Schwächung nicht unmittelbar angriffsbedrohter Abschnitte zugunsten der Bildung von Abwehrschwerpunkten und Ausscheiden möglichst zahlreicher Reserven hat das AOK versucht, dieser Lage Rechnung zu tragen, dennoch kann kein Zweifel daran bestehen, daß bei der augenblicklichen dünnen Besetzung der HKL (Durchschnittsgrabenstärke: 45 Mann pro km) im Falle von stärkeren feindlichen Angriffen, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt werden, Einbrüche fast unvermeidlich sein dürften. Um eine erfolgreiche Verteidigung durch Bereinigung oder zum mindesten durch Abriegelung derartiger Einbrüche zu gewährleisten, hält die Armee deshalb die Bereithaltung einer Division als Armeereserve für unbedingt erforderlich. Das AOK weist infolgedessen darauf hin, daß, falls die Heeresgruppe sich gezwungen sehen sollte, die 110.I.D. abzuziehen, die Armee ihrerseits zur Herauslösung einer weiteren Division genötigt sein würde; infolge der dadurch entstehenden weiteren Schwächung der Front sei dann allerdings eine erfolgreiche Verteidigung nur mehr bei rechtzeitiger Zuführung von Verstärkungen gewährleistet. Andernfalls hält das AOK eine Vermeidung feindlicher Durchbrüche nur in hinhaltender Kampfführung für möglich, diese aber hat angesichts des schwierigen rückwärtigen Wald- und Sumpfgeländes wiederum den frühzeitigen verstärkten Einsatz von Pi- und Baukräften zur Voraussetzung (s Anl. V 1). Hierzu teilt die Heeresgruppe mit, sie teile die Ansicht der Armee zwar im Grundsatz, verweise jedoch darauf, daß sich die Armee auch weiterhin auf die Abgabe auch der 20.Pz.Div. einstellen müsse (Ia H.Gr./Ia, 7.55 Uhr). Auf den Einwurf des den Chef vertretenden Ia 9, daß das AOK auf Grund der bisherigen Mitteilungen der Heeresgruppe an sich mit einer vorläufigen Belassung der 20.Pz.Div. im Armeebereich gerechnet habe, wird erwidert, daß die Planung der Heeresgruppe von vornherein auf eine Abgabe in erster Linie der 20.Pz.Div. und erst in zweiter Linie der 110.I.D. gerichtet gewesen sei. Den Antrag, im Falle einer Abgabe der 20.Pz.D. wenigstens eine Südverlegung der linken Armeegrenze um zwei Btls.- Abschnitte vorzunehmen, lehnt die Heeresgruppe unter Hinweis auf die ohnehin schon überdehnte Front der 4.Armee ab - es wird infolgedessen nichts anderes übrig bleiben, als durch Verbreiterung der 296.I.D. und 134 I.D. nach Norden einen Ausgleich zu schaffen, sobald die Herauslösung der Division gefordert werden sollte. Die Frage, ob der Armee die Abgabe der. 20.Pz.Div. unter Belassung der 110.I.D. bei der derzeitigen Lage tragbar erscheint, wird vom Ia bejaht. An der Armee verläuft der Tag wieder ruhig. Lediglich aus dem Abschnitt der 383.I.D. wird feindliche Fliegertätigkeit mit vereinzelten erfolglosen Bombenwürfen gemeldet. Die Ablösungsbewegungen der 110.I.D. dagegen verlaufen planmäßig und vom Feinde ungestört. Trotzdem weist das AOK das Gen.Kdo. XXXXI.Pz.K. noch einmal auf die erhöhte Bedeutung eines ausreichenden Flakschutzes hin - besonders gilt das für die Bahnlinie. Tschernyje Brody - Nowosselki als Hauptversorgungsweg des südlichen Armeeabschnitts (Ia/Ia XXXXI., 9.30 Uhr). |
| 8.5.1944 | KTB 9.Armee. Die Gelegenheit, die Unklarheit und Unsicherheit des Feindes über mögliche deutsche Angriffsabsichten zu steigern und damit eine Bindung sowjetischer Kräfte an der Armeefront zu erreichen, läßt das AOK nicht ungenützt vorübergehen. Um den Feind in der Vermutung eigener Angriffsvorbereitungjen im Abschnitt Osaritschi -Rogatschew mit Zielrichtung Gomel zu bestärken, wird die sofortige Durchführung von Täuschungsmaßnahmen durch vermehrte Späh- und Stoßtrupptätigkeit, Artillerieeinschießen, Durchführung von Erkundungen, Geräuschtarnungen und Bewegungen von Panzern und Sturmgeschützen befohlen (s.Anl. IV 1). An der Front sind außer geringer feindlicher Fliegertätigkeit im Abschnitt des XXXXI.Pz.K. keine Kampfhandlungen von Bedeutung zu verzeichnen. Die frontwärts verlaufenden feindlichen Bewegungen vor den inneren Flügeln der 6. und 383.I.D. allerdings, die auch heute Nacht wieder zu beobachten waren, veranlassen das AOK, eine weitere Verstärkung der Abwehr bei Mormal durch Verschiebung einer Battr. der s.Art.Abt.858 (Mrs.) aus dem Nordabschnitt des XXXV. A.K. in den Raum südwestl. Shlobin anzuordnen (s.Anl. VII 3). Die 110.I.D. ist nunmehr nahezu ganz aus der Front herausgezogen. Im Zusammenhang damit, daß das AOK im Falle einer weiteren Zuspitzung der Lage bei der 2. Armee mit der Abgabe dieser Division ebenso wie der 20.Pz.Div.rechnen muß, taucht wieder einmal die Frage nach dem weiteren Schicksal der 707. I.D. auf, deren Herauslösung aus dem Fronteinsatz von der Heeresgruppe offenbar nicht zuletzt deshalb gewünscht wird, um auch diese Division erforderlichenfalls noch an anderer Stelle einsetzen zu können. Das AOK sieht sich jedoch gezwungen, darauf hinzuweisen, daß schon das Herauslösen der 110.I.D. den Einsatz eines Gren.Rgts. der 707.I.D. (G.R.727) erforderlich gemacht hat und daß eine Abgabe der 20.Pz.Div. nur bei weiterem Verbleib des anderen Gren.Rgts. der Division (G.R.747) in der Front möglich erscheint, so daß eine Herauslösung ihrer kämpfenden Teile z.Zt. unerwünscht ist. Allenfalls könnte die Armee einen Teil der Versorgungstruppen abgeben, sofern sie nicht, wie die. Div.-Nachschubtruppen, zu wichtigen Strassenbauarbeiten eingesetzt sind. Eine solche Teilabgabe würde allerdings im Widerspruch zu den Bestrebungen stehen, die Division als Sicherungs-Division geschlossen zu erhalten und auch ihre später gegebenenfalls notwendige Zusammenziehung erschweren (s.Anl. V 1). Die Abgabe zweier Straßenbau-Pi.Btle. ist trotz den Gegenvorstellungen der Armee befohlen worden (vergl. KTB v.4.5.44 und.Anl. VII 1 und 2). Beide Btle. sollen zur 2. Armee in Marsch gesetzt werden. Die Durchführung der Bauvorhaben im Armeebereich erleidet dadurch eine erhebliche Einbuße. |
| 11.5.1944 | KTB 9.Armee. Unter den allgemein etwas lebhafter gewordenen Feindbewegungen sind die vor den inneren Flügeln der 383. und 6.I.D. weiterhin besonders auffällig. Um auf einen stärkeren Vorstoß in diesem Abschnitt unverzüglich reagieren zu können, wird vom AOK dem Gen.-Kdo.XXXXI.Pz.K. befohlen, ein im Raum Paritschi untergebrachtes Btl. der 110.I.D. mit Hilfe von divisionseigenem Kolonnenraum auf 4-stündige Alarmbereitschaft zu stellen, so daß es erforderlichenfalls in kürzester Frist in den Bereich des XXXV. A.K. verschoben werden kann (s.Anl. IV 2). Die befohlene Herauslösung der 20.Pz.Div. aus der Front beginnt heute. Die Division wird vorerst, bis der endgültige Befehl zum Abtransport zur 2.Armee eintrifft, im rückwärtigen Raum des XXXV. A.K. zur späteren Verladung in Bobruisk bereitgestellt werden (s.Anl. IV 1). Im Zuge des Aufbaus der beweglichen Gr.W.-Kpn. wird nunmehr die Aufstellung der s.Gr.W.-Kpn. befohlen. Da eine ähnliche Maßnahme demnächst für das gesamte Ostheer zu erwarten ist, werden diese Kompanien - ohne Änderung ihrer Einsatzorte - auch bis auf weiteres gliederungsmäßig bestehen bleiben, während die m.Gr.W.-Kpn. deren Aufstellung von den Divisionen ebenfalls kalendermäßig vorbereitet worden ist, zunächst nur zu einer Alarmübung zusammengezogen und anschließend wieder aufgeteilt werden sollen (s.Anl. IV 3) |
| 15.5.1944 | KTB 9.Armee. Die derzeitige Feindlage, vor der Armeefront, einmal in ihrer Gesamtheit betrachtet, steht in steigendem Maße unter dem Eindruck des nunmehr im wesentlichen abgeschlossenen sowjetischen Aufmarschs im Großraum Kowel in der tiefen Flanke der Heeresgruppe Mitte. Der Begin der feindlichen Offensive wird dabei anscheinend von der Gesamtkriegslage beeinflußt; die außerordentliche Funkbeschränkung, die der Gegner sich auferlegt, deutet jedoch an, wie weit seine Vorbereitungen schon gediehen sind. Vor der Armeefront ist - im Zusammenhang damit - mit Wahrscheinlichkeit eine Reihe von Begleitangriffen zur Fesselung deutscher Kräfte zu erwarten und zwar beim XXXXI.Pz.K. in erster Linie aus dem Raum westlich Poganzy (36.I.D.) über die Waldbrücke in Richtung Paritschi, beim XXXV.A.K. voraussichtlich an der Südfront zwischen Ola und Dnjepr mit Stoßrichtung auf Shlobin und westlich und an der Ostfront aus dem Drut-Brückenkopf nach Südwesten zur Unterbrechung der Rollbahn Rogatschew - Bobruisk. Daneben muß mit Versuchen des Feindes gerechnet werden, zur Sicherung und Abschirmung seiner großen Angriffsoperation nach Norden die Querbahn nördlich des Pripjet (LV.A.K.), die schnelle Kräfteverschiebungen an der Südfront der Armee ermöglicht, durch einen örtlichen Angriff zu unterbrechen und auszuschalten. Endlich sind auch beiderseits der nördlichen Armeenaht Beunruhigungs- und Fesselungsangriffe nicht unwahrscheinlich (Einzelheiten dazu siehe Anlage VII 1 vom 14.5.44). Das Maß der insgesamt zu erwartenden Feindangriffe kann vorläufig noch nicht beurteilt werden. Operative Reserven in der Tiefe des feindlichen Hintergeländes sind bisher nicht bekannt geworden. Die festgestellten Stellungsverbände (16 Schtz.Divn. und 3 Verteidigungsabschnitte) und die taktischen Reserven (14 Schtz.Divn.) reichen zwar aus, um bei straffer Zusammenfassung örtliche Erfolge zu erzwingen; für entscheidungsuchende Angriffe dagegen dürften sie nicht genügen. Der Beginn des Großangriffs bei und südlich Kowel steht vermutlich bald bevor und es ist denkbar, daß die Begleitangriffe gegen die Front der Armee vorweg im ersten Tempo geführt werden, wobei man die gestrigen Vorstöße beiderseits Poganzy (XXXXI.Pz.K.) als Anzeichen einer planmäßig zunehmenden Aktivität ansehen darf , die der Feind übrigens auch heute fortsetzt: diesmal führt er nach z.T. starker Artillerievorbereitung in den Morgenstunden mehrere kp.-starke Vorstöße gegen die inneren Flügel der 45.I.D. und 383.I.D., die unter hohen Verlusten für den Gegner abgeschlagen werden (s.Anl. II und III). Am Nordflügel des XXXV.A.K. hat heute um 6 Uhr unter Auflösung der Gruppe v. Kessel das Div.Kdo. 134.I.D. den Befehl über den. bisherigen Abschnitt der 20.Pz.Div. übernommen. Die Herauslösung der 20.Pz.Div. schreitet fort; die zur Übernahme ihres Abschnitts erforderlichen Ablösungen sind im Gange (s.Anl. II, Ziff. 3). |
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